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Hinter der Kamera
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Hallo, ich bin Laura – das Gesicht hinter Pawlight Photography.

Hunde begleiten mich schon einen großen Teil meines Lebens. Angefangen hat meine Begeisterung für die Fotografie im Jahr 2005, als meine erste Hündin Inga bei mir einzog. Ich habe von Anfang an gerne fotografiert und gefilmt und wollte so viele Momente wie möglich festhalten. Ein kleiner Fotowettbewerb in einem Hundeforum hat mich damals zusätzlich motiviert, mich intensiver mit der Fotografie zu beschäftigen. Im Januar 2008 zog dann auch Amy bei mir ein und auch diese gemeinsame Zeit wollte ich so gut wie möglich festhalten.

Damals hatte man noch nicht ständig eine Kamera im Handy dabei. Heute ist das ganz selbstverständlich geworden und man vergisst manchmal, wie wertvoll es ist, besondere Momente festzuhalten.

Wie das manchmal so ist, gab es im Laufe der Jahre Phasen, in denen ich mehr und weniger fotografiert habe. Meine Begeisterung dafür ist aber nie ganz verschwunden.

Richtig zurück zur Hundefotografie gefunden habe ich in diesem Jahr. Zum einen wollte ich die Entwicklung meiner jungen Hündin Mavie fotografisch festhalten, zum anderen durfte ich ein Seminar in meiner Hundeschule fotografisch begleiten. Daraus ist schnell wieder viel mehr geworden: weitere Shootings, Sozialkontaktstunden, ein Event im DRC (Deutscher Retriever Club) und im Sommer dieses Jahres schließlich die Entscheidung, mit Pawlight Photography mein eigenes Gewerbe anzumelden.

Seitdem beschäftige ich mich noch intensiver mit der Fotografie, schaue mir Online-Seminare an und arbeite kontinuierlich daran, meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln – insbesondere beim Bildaufbau und beim bewussten Einsatz von Licht. Dabei dürfen meine Hunde auch immer wieder als Models herhalten, damit ich mein fotografisches Auge weiter schulen kann.

Neben Mavie gehören auch mein zehnjähriger Schäferhund Tolstoi sowie meine beiden verstorbenen Hunde Inga und Amy zu meiner ganz persönlichen Hundegeschichte. Sie alle haben und hatten ihren festen Platz in meinem Leben.

Was mich an der Hundefotografie besonders begeistert, ist die Kombination aus zwei Dingen, die mir unglaublich viel bedeuten: Hunde und Fotografie. Dabei kann ich die Zeit vergessen. Und es macht mich einfach glücklich, wenn am Ende Bilder entstehen, die Emotionen auslösen.

Hunde sind für mich lebenswichtig. Ohne sie kann ich mir mein Leben nicht vorstellen. Schon als Kind war es mein sehnlichster Wunsch, einen eigenen Hund zu haben. Dass dieser Wunsch lange unerfüllt blieb, hat mich damals sehr beschäftigt. Dafür habe ich jedes Buch und jede Zeitschrift, die ich bekommen konnte, regelrecht verschlungen. Auch heute liebe ich es, immer wieder Neues über und mit Hunden zu lernen.

Ich fotografiere jeden Hund gerne! Ganz gleich, welche Eigenheiten er mitbringt – ich kann mich darauf einstellen und meine Art zu fotografieren entsprechend anpassen. Dabei mag ich sowohl ausdrucksstarke Porträts als auch dynamische Actionaufnahmen. Mir ist wichtig, den Hund nicht in eine Rolle zu pressen, sondern seine Persönlichkeit und seine ganz eigenen Eigenschaften einzufangen. Natürlichkeit darf dabei genauso ihren Platz haben wie ein bewusst gestaltetes Bild.

Besonders schön finde ich auch die gemeinsamen Momente von euch und euren Hunden. Meiner Erfahrung nach entstehen dabei oft ganz besonders schöne Erinnerungen.

Für mich bedeutet Hundefotografie, besondere Momente festzuhalten und Erinnerungen zu schaffen, an die man auch Jahre später noch gerne zurückdenkt.

Hier findet ihr noch einige Bilder aus den letzten knapp 20 Jahren:

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